Forschungsschwerpunkt: Fügen
Als ein Forschungsschwerpunkt des KTP ist der Bereich Fügen von Kunststoffen zu nennen. Dieses Verfahren findet vor allem bei komplexen Formteilgeometrien Anwendung, die nicht oder nur mit großem Aufwand in einem Arbeitsgang gefertigt werden können. Das Aufgabenspektrum des Instituts umfasst hierbei die Erforschung, Optimierung, Weiter- und Neuentwicklung sämtlicher Serienschweißverfahren mit industrieller Bedeutung.
Es sind insbesondere das Laserschweißen, das Mikrowellenschweißen, das Heiz-Kühlschweißen und die Abriebminimierung beim Vibrationsschweißen zu erwähnen. Auch durch den Einsatz neuer Werkstoffe, zum Beispiel spritzgegossene Sintermetalle, konnten neue Anwendungsgebiete für die Kunststofffügetechnik gefunden werden.

Bild: Dünnschnitt einer Schweißnaht

Bild: Dünnschnitt einer Schweißnaht geschäumter Bauteile
Im Vordergrund der Forschungsaktivitäten stehen neben der Analyse, die modellhafte Beschreibung sowie die Simulation der einzelnen Prozessphasen unter Berücksichtigung der zu erzielenden Schweißnahtqualität.
Es sind insbesondere das Laserschweißen, das Mikrowellenschweißen, das Heiz-Kühlschweißen und die Abriebminimierung beim Vibrationsschweißen zu erwähnen. Auch durch den Einsatz neuer Werkstoffe, zum Beispiel spritzgegossene Sintermetalle, konnten neue Anwendungsgebiete für die Kunststofffügetechnik gefunden werden.

Bild: Dünnschnitt einer Schweißnaht

Bild: Dünnschnitt einer Schweißnaht geschäumter Bauteile
Schwerpunkte
- Reibschweißen
- Heizelementschweißen
- Laserschweißen
- Mikrowellenschweißen
- Ultraschallschweißen
